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OpenOffice.org

OpenOffice.org

Die Geschichte von OpenOffice.org hat Ähnlichkeiten mit der Geschichte von Mozilla.

Es war einmal eine kleine, deutsche Softwareschmiede namens StarDivision. Die hatte die Chuszpe, dem Giganten Microsoft die Stirn zu bieten und ein eigenes Office-Paket als Konkurrenz zu MS Office (Word, Excel, Powerpoint) anzubieten.

Das ging relativ lange gut, technisch sogar sehr gut. Denn StarOffice 5 gab es nicht nur für Windows, sondern auch für Linux, OS/2 und SUN Solaris. Und leistungsmäßig brauchte es sich vor MS Office nicht zu verstecken. Im Jahr 1999 wurde StarDivision von SUN Microsystems übernommen, der Quellcode des Paketes StarOffice wurde im Herbst 2001 als Projekt OpenOffice.org offengelegt.

Bis heute ist OpenOffice.org (bestehend aus Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Präsentationsgrafikprogramm, Formeleditor und Zeichenprogramm) weit über 10 Millionen mal heruntergelden worden, weitere Millionen von Kopien wurden per CD verteilt (u.a. praktisch alle deutschen Computermagazine) und die wichtigsten Linux-Distributionen enthalten OpenOffice.org als Standard-Officepaket. Die Stadt München wird im Laufe der nächsten Zeit MS Office durch OpenOffice.org ablösen.

Im Leistungsumfang braucht OpenOffice.org keinen Vergleich zu scheuen, auch professionelle Hilfsmittel wie ein Basic-Dialekt oder eine Makrosprache sind mit an Bord. Sie können ohne externe Hilfsprogramme Dokumente im PDF-Format speichern und Präsentationen im Macromedia Flash-Format. OpenOffice.org verwendet bereits seit 2001 ein XML-Dokumentenformat, so daß Dateien im OpenOffice.org-Format von XML-Parsern ausgewertet und verarbeitet werden können.

Wenn Sie weitere Fragen zu diesem Thema haben empfehle ich Ihnen den Menüpunkt 'Kontakt' oben rechts.

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